Workout vs. Weight Training bei Strava: Welcher Aktivitätstyp passt zu deinem Krafttraining?

Strava ist längst nicht mehr nur eine Plattform für Läuferinnen, Radfahrer und Triathletinnen. Immer mehr Nutzerinnen und Nutzer tracken dort auch ihre Einheiten im Fitnessstudio, ihr Zirkeltraining oder ihre Homeworkouts. Und genau da beginnt die Verwirrung: Beim Hochladen oder manuellen Erfassen einer Einheit stehen unter anderem die Aktivitätstypen „Workout” und „Weight Training” (Krafttraining) zur Auswahl – und auf den ersten Blick ist überhaupt nicht klar, worin der Unterschied liegt.

Dabei ist die Wahl keineswegs egal. Der Aktivitätstyp beeinflusst, wie Strava deine Einheit bewertet, wie sie in deiner Trainingsübersicht auftaucht, wie sie in die „Relative Anstrengung” (Relative Effort) einfließt und wie sie für deine Freundinnen und Freunde im Feed aussieht. In diesem Artikel vergleichen wir beide Aktivitätstypen systematisch – mit allen relevanten Eigenschaften, Stärken, Schwächen und einem klaren Fazit, wann du welchen Typ wählen solltest.

Die Ausgangslage: Wie Strava Aktivitätstypen behandelt

Bevor wir in den direkten Vergleich einsteigen, lohnt sich ein Blick auf das Grundprinzip. Strava ordnet jede Aktivität einem Sporttyp zu. Dieser Typ bestimmt:

  • das Icon und die Darstellung im Feed – also wie deine Einheit für andere sichtbar ist,
  • die Gewichtung in der Trainingsanalyse – Strava gewichtet laut eigener Hilfeseiten verschiedene Aktivitätstypen unterschiedlich, damit Anstrengungen sportartübergreifend vergleichbar werden,
  • die Einsortierung im Trainingstagebuch – etwa ob eine Einheit als Lauf, Radfahrt oder „sonstige” Aktivität gezählt wird,
  • die Auswertbarkeit bestimmter Statistiken – Distanz, Pace und Höhenmeter ergeben bei einer Hantelbank naturgemäß wenig Sinn.

„Workout” und „Weight Training” gehören beide zur Kategorie der Aktivitäten ohne GPS-Fokus. Es gibt keine Karte, keine Segmente, keine Bestenlisten. Was zählt, sind Dauer, Herzfrequenz (sofern erfasst) und die subjektive oder gemessene Intensität. Genau deshalb wirken die beiden Typen so austauschbar – und genau deshalb schauen wir jetzt genauer hin.

Aktivitätstyp „Workout”: Der flexible Allrounder

Der Typ „Workout” (in der deutschen Oberfläche schlicht „Workout” oder „Training”) ist Stravas Sammelkategorie für alles, was nicht in die klassischen Ausdauersportarten passt und auch kein reines Krafttraining ist. Typische Anwendungsfälle:

  • Zirkeltraining und funktionelles Training, bei dem Kraft- und Cardio-Elemente gemischt werden
  • HIIT-Einheiten (hochintensives Intervalltraining) mit Burpees, Sprüngen und Eigengewichtsübungen
  • CrossFit-artige Einheiten mit ständig wechselnden Belastungsformen
  • Kampfsport-Konditionstraining, Bootcamps oder Aerobic-Formate
  • Intervalltraining ohne klare Sportartzuordnung, etwa auf dem Ergometer im Studio ohne separates Tracking

Das „Workout” ist damit bewusst unspezifisch. Strava erwartet hier eine Einheit mit tendenziell hoher Herz-Kreislauf-Belastung, aber ohne Distanzdaten. Wer mit Herzfrequenzmessung trainiert, bekommt eine saubere Auswertung der Zeit in den einzelnen Herzfrequenzzonen – und daraus abgeleitet eine Bewertung der kardiovaskulären Belastung.

Stärken des Workout-Typs

Der größte Vorteil liegt in der realistischen Belastungsbewertung bei gemischten Einheiten. Ein intensives Zirkeltraining treibt den Puls über weite Strecken nach oben, und genau das bildet Stravas „Relative Anstrengung” gut ab. Die Kennzahl misst laut Strava-Hilfe, wie viel kardiovaskuläre Arbeit in einer Aktivität steckt – auf Basis von Herzfrequenzdaten oder einer manuell eingetragenen gefühlten Anstrengung. Bei einer schweißtreibenden HIIT-Einheit kommen so Werte zustande, die sich durchaus mit einem lockeren Lauf messen können.

Auch für die Wochen- und Monatsauswertung ist das relevant: Wer seine Trainingsbelastung über die „Fitness”-Kurve oder die wöchentliche Relative Anstrengung steuert (beides Abo-Funktionen), bekommt mit dem Workout-Typ bei pulsintensiven Einheiten plausible Zahlen.

Schwächen des Workout-Typs

Die Kehrseite: Der Typ sagt nichts über den Inhalt der Einheit aus. Im Trainingstagebuch steht dann eben „Workout, 45 Minuten” – ob das Seilspringen, Zirkeltraining oder ein Konditionstest war, bleibt unklar, sofern du es nicht im Titel oder der Beschreibung ergänzt. Wer seine Kraftentwicklung dokumentieren will, findet hier keinerlei Struktur: keine Übungen, keine Sätze, keine Wiederholungen, keine Gewichte. Strava ist und bleibt in erster Linie eine Ausdauerplattform.

Aktivitätstyp „Weight Training”: Der Spezialist fürs Eisen

„Weight Training” (Krafttraining) ist der dedizierte Typ für klassisches Training mit Gewichten oder Widerstand: Langhantel, Kurzhanteln, Maschinen, Kabelzug, aber auch strukturiertes Eigengewichtstraining im Kraftbereich. Viele Sportuhren und Fitness-Tracker übergeben Studioeinheiten beim Synchronisieren automatisch als diesen Typ an Strava.

Der entscheidende Unterschied zum „Workout” liegt weniger in den erfassten Daten – auch hier zählen Dauer und Herzfrequenz – als in der semantischen Einordnung und der Bewertungslogik.

Stärken des Weight-Training-Typs

Zunächst das Offensichtliche: Klarheit im Feed und im Trainingstagebuch. Deine Einheiten sind eindeutig als Krafttraining erkennbar, mit passendem Hantel-Icon. Wer sich an einem Trainingsplan mit festen Kraft- und Ausdauertagen orientiert, sieht auf einen Blick, ob die Verteilung stimmt. Auch für Trainingsgruppen und Vereine, die über Strava-Clubs organisiert sind, ist die saubere Kategorisierung wertvoll.

Zweitens: Konsistenz beim automatischen Sync. Viele Uhren erkennen Krafttraining als eigenes Sportprofil und übertragen es entsprechend. Wer den Typ nachträglich auf „Workout” ändert, um höhere Anstrengungswerte zu erzielen, macht sein Trainingstagebuch langfristig inkonsistent – und die eigene Statistik damit weniger aussagekräftig.

Schwächen des Weight-Training-Typs

Hier kommen wir zum Kern der ganzen Debatte, die in Foren und Community-Threads immer wieder hochkocht: Krafttraining wird bei der Relativen Anstrengung systematisch „unterbewertet” – zumindest gefühlt. Der Mechanismus dahinter ist simpel: Die Relative Anstrengung misst kardiovaskuläre Arbeit, also im Wesentlichen Zeit in hohen Herzfrequenzzonen. Beim Krafttraining schnellt der Puls während eines schweren Satzes zwar kurz nach oben, fällt in den Pausen aber wieder deutlich ab. Über die Gesamtdauer betrachtet liegt die durchschnittliche Herzfrequenz weit unter der eines Laufs.

In der Strava-Community wird das regelmäßig mit drastischen Beispielen illustriert: Eine Stunde hartes Krafttraining, nach der die Muskulatur komplett erschöpft ist, landet bei einer Relativen Anstrengung von vielleicht 20 bis 30 Punkten – während ein 45-minütiger Zehn-Kilometer-Lauf locker dreistellige Werte erreicht. Das fühlt sich ungerecht an, ist aber konsequent: Strava bewertet nicht muskuläre Ermüdung, sondern Herz-Kreislauf-Belastung. Muskelkater kennt der Algorithmus nicht.

Drittens gilt auch hier: Keine Detailerfassung des eigentlichen Trainings. Übungen, Sätze, Wiederholungen und bewegte Gewichte kann Strava nicht strukturiert abbilden. Wer Progression im Kraftbereich sauber dokumentieren will, braucht zusätzlich ein Trainingstagebuch – ob analog oder digital.

Der direkte Vergleich: Alle Eigenschaften auf einen Blick

EigenschaftWorkoutWeight Training
Gedachter EinsatzzweckGemischte, pulsintensive Einheiten (HIIT, Zirkel, Functional)Klassisches Kraft- und Gerätetraining
GPS/KarteNeinNein
Distanz/PaceNicht relevantNicht relevant
HerzfrequenzauswertungJa (mit Pulsmesser)Ja (mit Pulsmesser)
Relative AnstrengungJa, bei Pulsdaten oder gefühlter Anstrengung (Abo-Funktion)Ja, fällt wegen der Pausenstruktur aber meist niedrig aus
Gefühlte Anstrengung manuell eintragbarJaJa
Erfassung von Übungen/Sätzen/GewichtenNeinNein
Darstellung im FeedGenerisches Trainings-IconEindeutiges Krafttrainings-Icon
Segmente/BestenlistenNeinNein
Typische QuelleManuell oder HIIT-/Cardio-Profil der SportuhrKrafttrainings-Profil der Sportuhr, automatischer Sync

Das Fazit aus der Tabelle vorweg: Technisch erfassen beide Typen fast dasselbe. Der Unterschied liegt in der Einordnung, der Feed-Darstellung und der praktischen Bewertung der Belastung.

Relative Anstrengung: Das eigentliche Streitthema

Kaum eine Frage taucht in diesem Zusammenhang so oft auf wie diese: „Warum bekomme ich für mein Krafttraining so wenig Punkte?” Deshalb lohnt ein genauerer Blick auf die Mechanik.

Die Relative Anstrengung ist eine Abo-Funktion und wird laut Strava-Hilfe nur für Aktivitäten berechnet, die Herzfrequenzdaten enthalten oder bei denen eine gefühlte Anstrengung eingetragen wurde. Die Kennzahl kombiniert Intensität und Dauer und gewichtet verschiedene Sportarten unterschiedlich, damit ein sportartübergreifender Vergleich möglich wird.

Daraus ergeben sich drei praktische Konsequenzen:

Erstens: Ohne Pulsmesser keine automatische Bewertung. Wer im Studio ohne Uhr oder Brustgurt trainiert und die Einheit manuell einträgt, bekommt zunächst gar keine Relative Anstrengung. Die Lösung ist die gefühlte Anstrengung (Perceived Exertion): eine Skala von „leicht” bis „maximal”, die du nach der Einheit selbst setzt. Strava berechnet daraus einen Anstrengungswert. Gerade beim Krafttraining ist das oft die ehrlichere Variante, weil sie die muskuläre Erschöpfung einbeziehen kann, die der Puls nicht zeigt.

Zweitens: Pulsbasierte Werte beim Krafttraining sind strukturell niedrig. Das ist kein Fehler, sondern Systemlogik. Wer seine Trainingssteuerung an der Relativen Anstrengung ausrichtet, sollte wissen, dass Krafteinheiten dort schlicht unterrepräsentiert sind – die wöchentliche Belastungskurve bildet vor allem das Ausdauertraining ab.

Drittens: Der Aktivitätstyp ist nicht der Haupthebel. Ob eine pulsgetrackte Studioeinheit als „Workout” oder „Weight Training” läuft, ändert an der grundsätzlichen Problematik wenig – die Herzfrequenzkurve bleibt dieselbe. Wer allein wegen der Punkte den Typ wechselt, optimiert an der falschen Stelle. Sinnvoller ist es, bei Kraftteinheiten konsequent die gefühlte Anstrengung zu pflegen.

Vor- und Nachteile im Überblick

Workout

Vorteile:

  • Passt zu allen gemischten und hochintensiven Einheiten ohne klare Sportart
  • Bildet pulsintensive Belastungen (HIIT, Zirkel) realistisch ab
  • Flexibel einsetzbar, wenn keine andere Kategorie greift

Nachteile:

  • Unspezifisch – im Rückblick ist unklar, was tatsächlich trainiert wurde
  • Verwässert das Trainingstagebuch, wenn er als Sammelbecken für alles dient
  • Keine strukturierte Inhaltserfassung

Weight Training

Vorteile:

  • Eindeutige, ehrliche Kategorisierung des Krafttrainings
  • Konsistent mit dem automatischen Sync der meisten Sportuhren
  • Saubere Trennung von Kraft- und Ausdauertagen im Trainingstagebuch
  • Für Trainingspartner und Coaches sofort verständlich

Nachteile:

  • Pulsbasierte Relative Anstrengung fällt wegen Satzpausen meist niedrig aus
  • Keine Erfassung von Übungen, Sätzen, Wiederholungen oder Gewichten
  • Kann sich im Vergleich zu Ausdaueraktivitäten „unbelohnt” anfühlen

Was kostet der Spaß? Kostenlos vs. Abo

Für die reine Aufzeichnung und Kategorisierung beider Aktivitätstypen brauchst du kein Abo – Erfassen, Hochladen, Feed und die Basisstatistiken sind kostenlos. Die spannenden Auswertungen rund um das Thema dieses Vergleichs sind allerdings Abo-Funktionen: die Relative Anstrengung, die wöchentliche Belastungsübersicht und die langfristige Fitness-Kurve.

In Deutschland kostet das Strava-Abo nach der letzten Preisrunde 10,99 Euro im Monat oder 74,99 Euro im Jahr (Stand: Sommer 2026, laut Strava-Preisseite und Berichten deutscher Radsportmedien; verifizierte Studierende erhalten 50 Prozent Rabatt). Wer nur Krafttraining dokumentieren möchte, kann sich das Abo ehrlicherweise sparen – die abo-pflichtigen Analysefunktionen spielen ihre Stärken fast ausschließlich im Ausdauerbereich aus. Interessant wird das Abo für alle, die Kraft- und Ausdauertraining kombinieren und ihre Gesamtbelastung über eine Plattform steuern wollen.

Praxisempfehlungen: So triffst du die richtige Wahl

Aus dem Vergleich lassen sich klare Faustregeln ableiten:

  1. Klassisches Hanteltraining, Maschinen, strukturierte Kraftpläne → Weight Training. Immer. Die ehrliche Kategorisierung schlägt die Punktejagd. Trage zusätzlich die gefühlte Anstrengung ein, damit die Einheit in deiner Belastungsübersicht nicht untergeht.

  2. HIIT, Zirkeltraining, Functional Training, Bootcamp → Workout. Sobald der Cardio-Anteil dominiert und der Puls über weite Strecken oben bleibt, ist das die passende Kategorie – und die pulsbasierte Bewertung stimmt hier auch weitgehend mit dem gefühlten Aufwand überein.

  3. Mischformen → nach Schwerpunkt entscheiden. Ein Krafttraining mit zehn Minuten Rudern zum Aufwärmen bleibt Krafttraining. Ein Zirkel mit Zusatzgewichten, bei dem du kaum zur Ruhe kommst, ist eher ein Workout. Im Zweifel hilft die Frage: Was war der Trainingszweck?

  4. Pulsmesser nutzen oder gefühlte Anstrengung pflegen. Ohne eines von beidem bleibt die Einheit für Stravas Belastungsanalyse unsichtbar. Ein Brustgurt liefert bei intervallartigen Belastungen deutlich verlässlichere Werte als die optische Messung am Handgelenk, die bei Krafttraining durch das Anspannen der Unterarmmuskulatur notorisch ungenau ist.

  5. Details in Titel und Beschreibung dokumentieren. Da Strava keine Übungen erfasst, lohnt es sich, zumindest die Eckdaten („Unterkörper, 5×5 Kniebeuge + Zubehör”) in die Beschreibung zu schreiben. So bleibt das Tagebuch auch Monate später lesbar.

  6. Nicht den Typ wechseln, um Punkte zu farmen. Die Relative Anstrengung ist ein Werkzeug zur Selbststeuerung, kein Highscore. Wer seine Kraftteinheiten künstlich aufbläst, betrügt am Ende nur die eigene Trainingsanalyse.

Häufige Fragen

Zählt Krafttraining bei Strava zur wöchentlichen Trainingszeit? Ja. Beide Typen fließen in die Gesamttrainingszeit und die Aktivitätenzahl ein. Nur bei distanzbasierten Statistiken und Herausforderungen (etwa Lauf- oder Rad-Challenges) bleiben sie naturgemäß außen vor.

Kann ich den Aktivitätstyp nachträglich ändern? Ja, jederzeit über die Bearbeitungsfunktion der Aktivität – sowohl in der App als auch im Browser. Bereits berechnete Auswertungen werden entsprechend angepasst.

Warum ist meine Relative Anstrengung beim Krafttraining so niedrig, obwohl ich völlig erledigt bin? Weil die Kennzahl ausschließlich kardiovaskuläre Arbeit misst. Muskuläre Ermüdung durch schwere Sätze erzeugt keine dauerhaft hohe Herzfrequenz. Nutze die gefühlte Anstrengung, wenn du die Einheit realistischer gewichten willst.

Brauche ich für Krafttraining überhaupt Strava? Als soziales Trainingstagebuch und zur Gesamtübersicht: ja, durchaus. Als Werkzeug zur Steuerung von Kraftprogression (Gewichte, Sätze, Wiederholungen): nein – dafür ist die Plattform nicht gebaut.

Fazit: Ehrlichkeit schlägt Punktejagd

Der Vergleich „Workout vs. Weight Training” auf Strava ist am Ende weniger ein Duell zweier Funktionen als eine Frage der Trainingsphilosophie. Technisch nehmen sich beide Typen wenig: keine Karte, keine Segmente, Bewertung über Herzfrequenz oder gefühlte Anstrengung.

Unser Urteil: Wer klassisch Kraft trainiert, wählt „Weight Training” – konsequent und ohne auf die Punkte zu schielen – und pflegt die gefühlte Anstrengung als Korrektiv. Wer gemischte, hochintensive Einheiten absolviert, ist beim „Workout” richtig und bekommt dort auch eine weitgehend faire pulsbasierte Bewertung. Der eigentliche Gewinn liegt in der Konsistenz: Ein sauber kategorisiertes Trainingstagebuch ist nach einem Jahr Gold wert, während zusammengeschummelte Anstrengungspunkte niemandem etwas bringen – am wenigsten dir selbst.

Strava bleibt dabei, was es ist: eine hervorragende Ausdauer- und Community-Plattform mit solider, aber rudimentärer Krafttrainingsunterstützung. Wer das akzeptiert und die beiden Aktivitätstypen bewusst einsetzt, holt das Maximum aus der Kombination heraus.


Quellen: Strava Help Center – Relative Effort, Strava Help Center – Fitness, Strava – Pricing, Strava – Subscription Pricing FAQ, radsport-news.com – Strava erhöht Preise, Strava Community Hub – Using Relative Effort